Das bayerische Wahlrecht zur Landtags- und Bezirkstags-Wahl

Für eine starke und kompetente Vertretung unseres Landkreises im Parlament empfiehlt die Brucker Kreis-SPD:

zum Landtag die Wahl von:
Platz 204 Kathrin Sonnenholzner aus Jesenwang, Ärztin, Mitglied des Landtages
Platz 228 Dr. Herbert Kränzlein aus Eichenau, Jurist und Altbürgermeister Puchheims

zum Bezirkstag die Wahl von:
Platz 221 Martin Eberl aus Eichenau, Wirtschaftsschullehrer
Platz 229 Bernd Haugg aus Kaufering, Heilerziehungspfleger / Bäckermeister

Das Landeswahlrecht in Bayern macht das möglich!
Das von Sozialdemokraten geschaffene Wahlrecht in Bayern ist höchst demokratisch. Die Parteien bieten lediglich Listenvorschläge an. Der Wähler kann personengenau seine Auswahl treffen.

Die Stimmzettel
Das bayerische Wahlrecht kennt
a) Erststimmen (kleiner Stimmzettel mit den Namen der Direktkandidaten)
b) Zweitstimmen (großer Stimmzettel mit den Namen aller Listenkandidaten der Parteien)
Je Stimmzettel hat der Wähler nur eine einzige Stimme. Andernfalls wird der Stimmzettel ungültig.

Erst- und Zweitstimmen
Mit den Erststimmen bieten die Parteien je eine Person im örtlichen Stimmkreis zur Direkt-wahl an (FFB-Ost bzw. FFB-West/Landsberg).
Mit der Zweitstimme, auch Listenstimme genannt, stellen die Parteien ihre Kandidaten im Regierungsbezirk Oberbayern zur Auswahl.
Die Listenreihenfolge wird durch die tatsächlich vom Wähler auf die einzelnen Perso-nen vergebenen Stimmen verändert (Summe der persönlichen Stimmen = Erst- und Zweitstimmen).
Nach der Wahl steht auf Platz 1 der Parteien der Namen mit den meisten persönlichen Stim-men, auf dem letzten Platz der, auf den die geringste Stimmenzahl entfällt. So bietet das bayerische Wahlsystem jedem Wähler mit der Zweitstimme die Chance, sich aus der sozialdemokratischen Liste gezielt für eine (oberbayerische) Person zu entscheiden, der er vertraut und die er für ihr Engagement schätzt.

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